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Zillertaler Kräuterlexikon

Man kommt aus dem Staunen kaum heraus. Die wenigsten Menschen wissen, wie viele Heil- und Gewürzkräuter in unserer unmittelbaren Umgebung wachsen. Wenn man sich ein wenig auskennt, dann liefern uns die Apotheke und das Reformhaus von Mutter Natur köstliche Tees und Gemüse, heilende Tinkturen und Salben, schmackhafte Gewürze und erfrischende Limonaden.

Meisterwurz

Die Meisterwurz, Königin aller Heilwurzeln, ist kräftig, aromatisch und typisch fürs Zillertal. Wenn’s irgendwo zwickt oder drückt, gibt es kaum ein wirkungsvolleres Mittel aus der Natur-Apotheke.

Majoran

Wilder Majoran

Dieses Kraut schmeckt nicht nur hervorragend zu allen Gemüseaufläufen und zu Fleisch, sondern hat auch eine besonders wohltuende Wirkung auf die gesamte Verdauung. Die Stängel werden eine Handbreit über dem Boden abgeschnitten und in einem dunklen Raum getrocknet.

Spitzwegerich

Spitzwegerich

Die Pflanze ist quasi der Sanitäter eines jeden Wanderers: Wer sich verletzt hat und kein Pflaster zur Hand hat, nimmt am besten ein paar Blätter Spitzwegerich, zerkaut sie und legt sie auf die Wunde. Das desinfiziert und heilt.

Gundelrebe

Gundelrebe

Früher wurde dieses Kraut aufgrund seiner Bitterstoffe zur Haltbarmachung von Bier eingesetzt. Heute kann man die jungen Blätter wie Spinat kochen und verzehren. Als Salbe hilft die Zauberpflanze gegen Hautreizungen und Entzündungen.

Brennessel

Brennnessel

Die Alltagspflanze ist eines der ältesten Heilkräuter überhaupt. Frisch schmeckt sie als Salat und Gemüse, als Tee hilft sie zur Entschlackung und Entgiftung, und als Tinktur ist sie der beste Blumendünger überhaupt.

Huflattich

Huflattich

Getrocknet und als Tee aufgegossen, hilft der Huflattich am besten gegen Entzündungen der Atmungsorgane und gegen Husten. Die größeren und weich behaarten Blätter gelten übrigens auch praktisch als des Wanderers Klopapier.

Löwenzahn

Löwenzahn

Aus den gelben Blüten kann man einen leckeren Brotaufstrich oder auch einen süßen Sirup herstellen. Die jungen, leicht bitteren Blätter eignen sich als Salat. Aus der getrockneten Wurzel wurde früher gar eine Art Kaffee hergestellt.

Giersch

Giersch

Das Kraut kann als Salat oder Gemüse zubereitet werden und erinnert in seinem Geschmack ein wenig an Spinat oder Petersilie. Als Heilkraut wirken Wickel mit dem Giersch sehr gut gegen Gicht und Rheuma. Außerdem ist er entgiftend und blutreinigend.

Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse

Der scharfe Geschmack der Pflanze gibt ihr den Namen. Mit den jungen Blättern kann man Salate und Gemüse würzen und schmücken. Eine Salbe aus Kapuzinerkresse hilft bei der Wundheilung. Ein Tee daraus wirkt gegen Verdauungsstörungen.

Schafgarbe

Schafgarbe

Die blühenden Knospen verwendet man in der Heilkunde bei Verdauungschwierigkeiten und Koliken. Die frischen Triebe und Blätter werden als Salat angemacht. Als Tee wirken die Blätter schleimlösend und lindernd bei Husten.

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