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Bike & Hike

Völlig abgefahren! 

Radfahren ist so beliebt wie noch nie, und Wandern boomt ebenfalls. Nur logisch, dass die Kombination aus beidem einen neuen Trend ausgelöst hat! Bike & Hike heißt er, und das bedeutet, die erste Etappe mit dem Bike zu bewältigen und dann zu Fuß weiter auf den Gipfel zu wandern!

Was macht denn das Zillertal eigentlich zum derart begehrten Ziel für Biker? Der größte Vorteil ist die Vielfalt! Egal ob ich ein ambitionierter Biker bin oder mit der ganzen Familie unterwegs bin: Im Zillertal findet jeder, was er sucht! So locken über 1.400 Kilometer Radwege, und es stehen gleich acht Bergbahnen zur Verfügung, die mich mit dem Rad bequem auf den Berg bringen, um von dort aus Erlebnisse zu starten. Die Infrastruktur ist perfekt ausgebaut, viele neue Bike & Hike-Stationen runden das Angebot wunderbar ab. 

Was sind denn Bike & Hike-Stationen? Das sind eigens eingerichtete und ausgewiesene Stationen am Berg, an denen man sein Bike stehen lassen kann, um dann zu Fuß weiterzuwandern. An diesen Punkten findet man meist auch Lademöglichkeiten für E-Bikes. Die Idee dahinter ist einfach: Man kann vom Tal direkt mit dem Fahrrad die erste Strecke und die ersten Höhenmeter abspulen, kommt dem Gipfel also schon recht nahe. Und dann hat man noch eine Wanderung vor sich, die den Tag ideal abrundet. Umgekehrt muss man danach nicht den ganzen Weg bergab marschieren, sondern kann fröhlich mit dem Bike runterfahren. Das macht Spaß und schont auch die Kniegelenke.

Worauf muss man dabei besonders achten? Wichtig ist natürlich die Ausrüstung: Helm, Handschuhe, wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk sind genauso Pflicht wie Handy und Erste-Hilfe-Set. Vor allem aber sollte man sich vorher überlegen, wie die Tour genau verläuft – und ob das Wetter mitspielt! Aber am besten geht man mit einem Bike-Guide auf Entdeckungstour.

Was Biker in der freien Natur beachten sollen:

  • Fahrverbote respektieren – Sie können etwa Steinschlaggefahr oder Holzarbeiten bedeuten – genauso aber auch ein Jagdrevier markieren.
  • Auf Sicht fahren – Auch wenn Geschwindigkeit Spaß macht – am Berg ist es besonders wichtig, dass man sein Bike jederzeit unter Kontrolle hat. Es ist also wichtig, dass man genug Abstand zum Vordermann hält und man jederzeit anhalten kann, wenn etwa Wildtiere den Weg kreuzen oder andere unerwartete Hindernisse vor einem auftauchen.
  • Rücksicht nehmen – Auf Wanderer und Weidevieh Rücksicht nehmen und gegebenenfalls Weidezäune schließen. Rechts fahren und auch mit Gegenverkehr in Form von Wirtschaftsfahrzeugen rechnen.
  • Keine Spuren hinterlassen – Dass Müll nicht einfach weggeworfen werden darf, ist klar. Aber: Hinterlassen Sie auch mit dem Bike keine Spuren. Bremsspuren im Gelände zeugen nicht etwa von Coolness, sondern bloß von schlechter Fahrtechnik.
  • Sich nicht überschätzen – Besonders wichtig ist es, die Radtour stets nach den eigenen Fähigkeiten zu planen und nichts zu erzwingen. Man sollte sich unbedingt zuvor über die aktuelle Wettersituation informieren.

Unser Tipp: Bike & Hike Stoamandlweg

Erstes Ziel: die Wedelhütte. Hier kann man gleich die Bikes abstellen, um zu Fuß den Anstieg zum Gipfel des Wimbachkopfs in Angriff zu nehmen.

Dieser Wanderweg mit seinem atemberaubenden Panorama führt von der Wedelhütte am Grat entlang auf den Gipfel des Wimbachkopfs und weiter zur Kristallhütte – oder umgekehrt. Gesäumt wird er von sogenannten Stoamandln (Steinmännchen; das sind zu Türmchen aufgestapelte Steine). Diese hat man im alpinen Gelände seit jeher errichtet. Sie gelten als Wegmarkierung und Orientierungshilfe für Wanderer, die selbst im Winter bei Schneelage ins Auge sticht. An diesem Weg findet man besonders viele von ihnen, und man darf auch gerne selbst neue errichten!

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