Skip to Content
  • Dafür schlägt
    mein Herz!

    1.400 km Wanderwege, 1.200 km Bikerouten
    und 150 bewirtschaftete Hütten.

    Den Sommer erleben!
Deine Unterkunftssuche wird ausgeführt, wir bitten um ein wenig Geduld.
Unterkunft suchen

Meine Suche

Fischen

Reißende Bäche, Flüsse mit mittlerer Strömung, stille, in sich ruhende Seen – im Zillertal finden Angler einfach die perfekte Auswahl, um ihrem Hobby zu frönen. Diese Vielfalt ist zwar noch keine Garantie für einen sicheren Fang, aber sie garantiert das passende Angebot für jeden Geschmack. Gut so, denn Angeln boomt!

Es ist längst nicht nur der sportliche Gedanke, der beim Angeln zählt. Es geht vor allem darum, Zeit in der abwechslungsreichen Natur zu genießen. Und davon gibt es im Zillertal mit seinen vielen Seitentälern wahrlich genug. Ideale Bedingungen also. Denn es geht in erster Linie um Erholung, ums Abschalten vom hektischen Alltag, den Kopf frei kriegen, geduldig sein. Enstpannung in der Natur und das Tanken positiver Energie. Angeln sei sogar heilsam für die Seele, behaupten Leute vom Fach. Und die müssen es schließlich wissen. Kein Wunder also, dass Angeln oft als Yoga für Männer bezeichnet wird. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass Fischen eine Betätigung ist, die extrem abwechslungsreich und  vielseitig sein kann. Es kommt eben ganz darauf an, welche Vorlieben man hat. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten des Angelns: Bevorzugt man die eher sportlichere Variante, ist man mit seiner Angelrute im Bach unterwegs. Das bedingt öfteren Positionswechsel. Man ist somit stets flussaufwärts in Bewegung – im Gegensatz zum Angeln im See. Hier sucht man sich zuerst ein passendes Plätzchen, macht es sich auf einem Stuhl gemütlich und hofft dann relaxt darauf, dass ein Fisch anbeißt. Der Vorteil an dieser Variante: Wem es beim Angeln nicht in erster Linie um Ruhe und ums Alleinsein geht, der kann so auch noch gleichzeitig Spaß mit Familie und Freunden haben.

Fischreiches Zillertal

Doch was beißt, wenn etwas beißt? Der Fischreichtum im Zillertal ist groß. Es sind vor allem Fische aus der Familie der Salmoniden, die ein Leben im frischen Gebirgswasser bevorzugen: Bachforelle (anders als ihr Name vermuten lässt, ist sie auch in Seen zu Hause), Regenbogenforelle und Saibling sind die drei am häufigsten vorkommenden Fische in den Gewässern des Zillertals. Dazu kommen noch Renken, Barsche, Äschen und Karpfen.

Für alle genannten Fischarten gilt: Sie bleiben ihrem Standort ein Leben lang treu. Außerdem lässt sich beobachten: Je höher im Gebirge das Vorkommen, desto langsamer wächst der Fisch. Was schlicht und einfach am geringeren Angebot an Nahrungsmitteln in zunehmender Seehöhe liegt. Die ständige Bewegung im klaren Bergwasser entspricht nicht nur der idealen Lebensweise von Forelle und Co, es hat auch zur Folge, dass die Fleischqualität der Fische hier unvergleichliches Top-Niveau erreicht.

Bachforelle

Schnell fließende, sauerstoffreiche, kühle Gewässer sind ihr bevorzugtes Gebiet, sie lebt aber auch in Seen. In der Regel wird sie zwischen 20 und 80 cm lang und wiegt bis zu zwei Kilo. Optisch auffällig ist der helle Bauch mit roten Flecken und der oliv-schwarzbraune Rücken.

Regenbogenforelle

Sie lebt wie die Bachforelle in unterschiedlichen Gewässern. Der rote seitliche Strich am Körper gibt ihr den Namen. Weitere Unterschiede zur Bachforelle sind der viel kleinere Kopf und die hellere Farbe. Die schwarzen Punkte auf dem Rücken sind ein typisches Merkmal.

Saibling

Man erkennt ihn am orangefarbenen Bauch und an seiner dicken Fettflosse. Er lebt in Bächen genauso gern wie in Seen. In der Regel ist der Saibling etwas kleiner und leichter als Bach-und Regenbogenforelle. Die Laichzeit beginnt bei allen drei Fischarten im Herbst.

Viele Wege führen zum Anglerglück

Das Angeln unterliegt einigen wenigen Regeln. Da wäre erstens das Zeitfenster: Gefischt werden darf im Zillertal von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang, von April bis Oktober. Welche Art des Fischfangs man bevorzugt, bleibt jedem selbst überlassen. Man unterscheidet generell zwei Arten. Da wäre einerseits das Fliegenfischen, das hauptsächlich in fließenden Gewässern praktiziert wird: Als Köder wird dabei eine künstliche Fliege verwendet, die ein auf dem Wasser treibendes Insekt imitiert. Ist der Köder leicht beschwert, um Fliegen-und Käferarten zu imitieren, die knapp unter Wasser heranwachsen, spricht man vom Nymphenfischen.

Die zweite Art des Fischfangs nennt sich Spinnfischen. Sie ist in erster Linie für das Fischen im See geeignet. Dabei lockt ein sogenannter Blinker die Fische an. Hierbei handelt es sich um eine Blechscheibe, die sich dreht, sobald man den Köder an der Schnur durchs Wasser zieht. Als Köder dienen Bienenmaden, Mais oder Käse. Der Fantasie sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt. Und dann wäre da noch das Schleppen: So nennt man es, wenn der Köder hinter einem fahrenden Boot hergezogen wird. Eine goldene Regel für ei-nen sicheren Fang gibt es leider nicht. Ähnlich wie im Lotto gilt: Alles ist möglich! Als Trost für Anfänger sei gesagt: Selbst der erfahrenste Angler braucht eine Portion Glück für einen Fang.

Wer seinem Glück ein bisschen auf die Sprünge helfen will, der geht am besten am Bochra See fischen. Der neue, 1 Hektar große Fischteich in Stumm kann auch ohne Angelschein befischt werden und punktet mit hoher Fangwahrscheinlichkeit. Hier schwimmen jede Menge Regenbogenforellen, Saiblinge und Karpfen im Wasser. Ideal für ein gemeinsames Family-Angel-Erlebnis, für Einsteiger die perfekte Möglichkeit zum Üben und Ausprobieren. Für alle gilt: Petri Heil im Zillertal!

Listenansicht
Kartenansicht
11 Resultate
Deine Suche wird ausgeführt, wir bitten um ein wenig Geduld.
Karte aktivieren
  • Essen und Trinken
  • Mobilität vor Ort
Die Website verwendet Cookies